Die achte Woche war mal wieder von den starken Auswärtsteams geprägt. Achtmal konnte der Gast als Sieger vom Platz gehen. Überraschend war dann dabei schon die Niederlage der New Orleans Saints, die damit ein wenig Anschluss zu den Green Bay Packers verloren haben. Diese sind der größte Gewinner der Woche, obwohl sie spielfrei waren. In der NFC North haben sie nun vier (!) Siege Vorsprung auf die anderen Teams. Ihren ersten Erfolg auf fremden Platz konnten die Houston Texans feiern. Bei den Jacksonville Jaguars gab es einen knappen Sieg. Historisches gab es beim Sieg der Seattle Seahawks bei den Dallas Cowboys. Deren Runningback Emmitt Smith verbesserte den Rushing Record von Walter Peyton (mehr in den NEWS).
Der Titelverteidiger New England Patriots konnte die freie Woche nicht nutzen und kassierte gegen die Denver Broncos die vierte Niederlage in Folge. Dagegen kommen die Buffalo Bills immer besser in Fahrt und wären zurzeit in den Playoffs.
Die beiden Duelle um die Führung in ihrer Division gewannen die San Francisco 49ers und Pittsburgh Steelers jeweils duch einen Blitzstart im ersten Viertel. Die Arizona Cardinals (0:24) und die Baltimore Ravens (0:21) lagen schnell in Rückstand und konnten diesen nicht mehr wettmachen. Das gelang den Cleveland Browns bei den New York Jets. Zur Halbzeit stand es noch 21:3 für die Hausherren, aber die Browns gingen am Ende als Sieger vom Platz. Einen großen Vorsprung (14:0) verspielten auch die Cincinnati Bengals gegen die Tennessee Titans und warten damit immer noch auf den ersten Sieg in dieser Saison. dafür wird die AFC South immer ausgeglichener. Durch ihren Erfolg im MondayNightGame haben die Philadelphia Eagles nun zwei Siege Vorsprung auf die New York Giants und die Washington Redskins. |